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Teilnehmer*innen und Programm 2026Stationen mit Abendprogramm
26./27. September 2026, Samstag und Sonntag von 11-18 Uhr
Die blau hinterlegten Stationen haben am Samstag bis 22 Uhr geöffnet.
Stationen mit Nachtprogramm | Alle StationenDiese Stationen haben Samstag sogar bis 22 Uhr geöffnet. Alle Stationen anzeigen.
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15 | Centre Charlemagne | |

| Katschhof 1, 52062 Aachen, Google-Maps
www.centre-charlemagne.eu
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alle Linien (Haltestelle Elisenbrunnen, von dort aus ca. 6 Minuten Fußweg)
Geschichte Aachens – Stadt Karls des Großen
In der Dauerausstellung des Centre Charlemagne lernen Sie die bedeutendsten Aachener Figuren, Ereignisse und Geschichten kennen.
Sie erfahren etwas über die „Frühe Besiedlung“ (5. Jt. v. Chr. – 7. Jh. n. Chr.), vor allem über das römische Aachen. Die Abteilungen „Pfalz und Marienkirche Karls des Großen“ (8. – 9. Jh.) und die „Stadt der Krönungen“ (10. – 16. Jh.) geben Einblicke in die mittelalterliche Zeit. „Die barocke Bäderstadt“ (17. – 18. Jh.) und „Aufbruch in die Moderne“ (19. Jh.) zeigen Aachen als mondänen Kurort, in dem adlige Gäste und Berühmtheiten Zerstreuung suchten, und die aufstrebende Industriestadt. „Von der Frontstadt zur Europastadt“ (20. – 21. Jh.) thematisiert die Zeit in und nach den großen Kriegen des 20. Jahrhunderts bis hin zu Aachen als Stadt der europäischen Versöhnung und Entwicklung, in der jedes Jahr der Karlspreis an bedeutende Europäer verliehen wird.
Die abschließende Medienstation „Aachen heute“ spürt in zahlreichen Interviews den Meinungen der Aachener über „ihre Stadt“ nach und zeigt Aachen als lebendige und vielfältige Europastadt.
Insgesamt helfen mehr als 20 interaktive Medienstationen bei der Erschließung der Ausstellung und ihrer einzelnen Abteilungen.
Wechselausstellung
"2,5 km - die Jülicher Straße" zur Industrie- und Sozialgeschichte in Aachen-Nord.
Stationen in der Nähe:
3 AIXART 120m (1min)
41 SCHMUCKKUNST 130m (2min)
16 Couven Museum 150m (2min)
1 SPEKTRUM*26 220m (3min)
26 Galerie Ramrath 220m (3min)
16 | Couven Museum | |

Hühnermarkt 17, 52062 Aachen, +49 241 432-44 21
www.couven-museum.de
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Linie 11, 12, 14, 21, 22, 23, 44 und SB63 (Elisenbrunnen)
Wer mit einem Bus der ASEAG anreist, hat die Möglichkeit, ein Kombi-Ticket mit Museums-Eintritt zu erwerben.
Tinte trifft Tusche. Tintenfässer und Tuschezeichnungen.
Die Ausstellung „Tinte trifft Tusche. Tintenfässer und Tuschezeichnungen“ widmet sich ausgewählten Schreibgeräten des Jugendstils aus der Sammlung Dr. Julius Rohm. Die Sammlung befindet sich heute im Bestand des KreisMuseums Zons und wurde für die Ausstellung großzügig als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Den historischen Objekten gegenüber stehen eigens für die Ausstellung geschaffene Tuschezeichnungen des Aachener Künstlers Stephan Wunsch, deren Motivwelt sowohl von den Schreibgeräten als auch von der besonderen Atmosphäre des Couven Museums inspiriert ist. So führt die Ausstellung das Tintenfass als kunstvoll gestaltetes Schreibgerät mit der Tusche als künstlerischem Ausdrucksmittel zusammen. Sie macht erfahrbar, wie Tinte und Tusche über ihre praktische Funktion hinaus zu Trägern von Erinnerungen, Ideen und kreativen Ausdrucksformen werden und verbindet dabei Schreiben, Zeichnen und Kommunikation miteinander.
Ausstellung vom 26.9. bis 18.4.2027
Veranstaltungen:
Sa. 26.09. 15:00 Uhr Führung durch die Wechselausstellung mit Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg
So. 27.09. 13:30 Uhr Führung durch die Wechselausstellung mit Carmen Roebers
Kunstwerke aus der Station (2 Bilder)
Stationen in der Nähe:
15 Centre Charlemagne 150m (2min)
3 AIXART 190m (3min)
23 Galerie Am Elisengarten 200m (3min)
1 SPEKTRUM*26 200m (3min)
29 | Internationales Zeitungsmuseum | |

(Fahrstuhl vorhanden) | Pontstr. 13, 52062 Aachen, 0241 432-4910
www.izm.de
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Linie 1, 4, 7, 17, 27, 33, 37, 41, 43, 43E, 47, 73, … (Driescher Gässchen, Elisenbrunnen)
Auch in der Zentralausstellung 1 SPEKTRUM vertreten
ESSENTIA NOSTRA
Der lateinische Titel Essentia Nostra („unsere Essenz“ oder „unser Wesen“) verweist auf die Suche nach dem, was dem Menschen jenseits äußerer Wahrnehmungen und Zuschreibungen zugrunde liegt.
In ihrer künstlerischen Arbeit erforscht Flavienne Nguemdjo die Erfahrungsräume des eigenen Selbst. Aus einem fortlaufenden Prozess der Introspektion heraus, verbindet sie Fotografie, Zeichnung und Lyrik, um dem Unsichtbaren eine künstlerische Form zu geben.
Ausgangspunkt ist die bewusste Hinwendung zur eigenen Innenwelt – ein Rückzug aus der äußeren Wahrnehmung, um verborgene Ebenen des eigenen Erlebens zu erkunden. Die Arbeiten entwickeln sich von der Auseinandersetzung mit dem individuellen Selbst hin zu Erfahrungen von Präsenz, Resonanz und Verbundenheit.
Essentia Nostra versteht sich nicht als Darstellung eines abgeschlossenen Zustands, sondern als Einblick in einen fortwährenden inneren Prozess – eine Annäherung an das, was den Menschen in seinem Innersten verbindet.
Die Künstlerin ist zeitweise anwesend.
Die Ausstellung läuft bis Ende des Jahres
Ausstellung bis Ende des Jahres
Veranstaltungen:
Sa. 26.09. 12:00 Uhr Vernissage
Kunstwerke aus der Station (2 Bilder)
Stationen in der Nähe:
1 SPEKTRUM*26 40m (0min)
26 Galerie Ramrath 40m (0min)
3 AIXART 210m (3min)
32 | Kunsthaus NRW Kornelimünster | |

Abteigarten 6, 52076 Aachen, 02408 6492
www.kunsthaus.nrw
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Linie 35, 55 Richtung Stolberg
Klassenverhältnisse – die zweite Staffel. Kunstlehre von 1946 bis 2026
Nach dem ersten Teil »Klassenverhältnisse. Lehrende, Lernende, Künstler:innen« führt das Kunsthaus NRW das Ausstellungsprojekt 2026 mit neuen Kunstwerken und Schwerpunkten fort.
»Klassenverhältnisse – die zweite Staffel« erkundet den Kosmos Kunsthochschule anhand von rund 130 Werken aus der eigenen Sammlung sowie ausgewählter Leihgaben aus der Akademie-Galerie der Kunstakademie Düsseldorf. Die neue Ausstellung nimmt die klassischen Kunstgattungen zum roten Faden: Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Kunst auf Papier, Druckgrafik, Film, Video, Performance sowie all die Mischformen zeitgenössischer Kunstproduktion. Neben Fragen der handwerklichen Ausbildung treten Aspekte, die schwieriger zu fassen sind: Wie vermittelt sich so etwas wie Haltung, konzeptuelles Denken, oder gar – man denke an Sigmar Polke – Humor?
Der Rundgang beleuchtet die Kunstgattungen ebenso wie die historischen Entwicklungen seit der Wiedereröffnung der Düsseldorfer Akademie 1946. In der Spannung zwischen alten Professoren, jungen Studierenden und engagierten Künstler:innen rekonstruiert sie Genealogien von Lehrenden, die einmal Studierende von Lehrenden waren, die ihrerseits Lehrer hatten.
Arbeiten von Jan Albers, Silke Albrecht, Ulrike Arnold, Banz & Bowinkel, Heike Kati Barath, Maximiliane Baumgartner, Tim Berresheim, Alexandra Bircken, Sabine Boehl, Axel Braun, Felix Breidenbach, Andreas Breunig, Raphael Brund, Julia Bünnagel, Heinrich Campendonk, Peter Causemann, Louisa Clement, Eli Cortiñas, Tony Cragg, Catherina Cramer, Natalie Czech, Paul Czerlitzki, Björn Dahlem, Danica Dakić, Frauke Dannert, Katja Davar, Michael Dekker, Thomas Demand, Jan Dibbets, Thea Djordjadze, Tatjana Doll, Rike Droescher, Dan Dryer, Udo Dziersk, Bogomir Ecker, Carolin Eidner, Robert Elfgen, Ayşe Erkmen, Jan Paul Evers, Angela Fette, Andreas Fischer, Alexander Föllenz, Claus Föttinger, Christian Forsen, Christian Freudenberger, Sebastian Freytag, Pia Fries, Katharina Fritsch, Sabrina Fritsch, Albrecht Fuchs, Isabella Fürnkäs, Isa Genzken, Ludger Gerdes, Ina Gerken, Martin Gerwers, Clemens Botho Goldbach, Dominique Gonzalez-Foerster, Nicholas Grafia, Alex Grein, Camillo Grewe, Katharina Grosse, Günter Grote, Gesine Grundmann, Julia Gruner, Thomas Grünfeld, Andreas Gursky, Lukas Heerich, Fabian Heitzhausen, Paul Hempt, Georg Herold, Katharina Hinsberg, Gerhard Hoehme, Benjamin-Novalis Hofmann, Franka Hörnschemeyer, Benjamin Houlihan, Thomas Huber, Uschi Huber, Hannah Hummel, Alfonso Hüppi, Hans Paul Isenrath, Magdalena Jetelová, Anna K.E., Klara Kayser, Yury Kharchenko, Hubert Kiecol, Martin Kippenberger, Stefanie Klingemann, Karin Kneffel, Seb Koberstädt, KONSORTIUM, Jens Kothe, Gereon Krebber, Norbert Kricke, Dieter Krieg, Milan Kunc, Sarah Kürten, Kyoung-Jae Cho, Matthias Lahme, Maik Löbbert, Tim Löhde, Vera Lossau, Markus Lüpertz, August Macke, Agata Madejska, Wasa Marjanov, Bettina Marx, Ewald Mataré, Christian Megert, Franziska Megert, Florian Meisenberg, Gerhard Merz, Ulrike Möschel, Wilhelm Mundt, Ansgar Nierhoff, Philippe Nilles, Hannes Norberg, Albert Oehlen, Markus Oehlen, Michael van Ofen, Walter Ophey, Otto Pankok, Martin Pfeifle, Sigmar Polke, Lorenzo Pompa, Anys Reimann, Thomas Rentmeister, Gerhard Richter, Sebastian Riemer, Klaus Rinke, Alexander Romey, Thomas Ruff, Lex Rütten & Jana Kerima Stolzer, Leunora Salihu, Judith Samen, Heiko Schäfer, Morgaine Schäfer, Evamaria Schaller, Jan Scharrelmann, Hedda Schattanik, Silke Schatz, Agnes Scherer & Paul DD Smith, Peter Schlegel, Klaus Schmitt, Gregor Schneider, Berit Schneidereit, Ludwig Gabriel Schrieber, Jana Schroeder, Nicola Schrudde, Andreas Schulze, Ulrike Schulze, Thomas Schütte, Fritz Schwegler, Fari Shams, Lucia Sotnikova, Juergen Staack, Katharina Stadler, Pia Stadtbäumer, Junior Toscanelli, Rosemarie Trockel, Günther Uecker, Timm Ulrichs, Paloma Varga Weisz, Georg Veith, Thomas Virnich, Anna Vogel, Cornelius Völker, Corinne Wasmuht, Susanne Weirich & Robert Bramkamp, Christopher Williams, Franziska Windisch, Alex Wissel & Jan Bonny, Johannes Wohnseifer, Thomas Wrede u.a.
Ausstellung vom 10.5. bis 27.9.
Veranstaltungen:
So. 27.09. 15:00 Uhr Sonntagsführung
Kunstwerke aus der Station (4 Bilder)
Materialien: KNRW PM klassenII AUSDRUCK
Stationen in der Nähe:
18 dreieck.triangle.driehoek e.V. 7400m (118min)
37 Produzentengalerie BB 7500m (120min)
30 Keramik-Kunst Barbara Reiter 7700m (123min)
38 Produzentengalerie viti 8000m (128min)
36 | Ludwig Forum | |

| Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen, 0241 1807104
ludwigforum.de
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Linie 11, 21, 31 (Ludwig Forum)
30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst
Die Ausstellung geht für 100 Tage zurück zu den frühen Erwerbungen zeitgenössischer Kunst des Aachener Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig. Bis zum Herbst sind rund 30 Highlights der US-amerikanischen Bestände des Ludwig Forums aus der Zeit ab 1960 zu sehen – ein Moment, in dem man heute oft den Beginn der „Gegenwartskunst“ verortet.
Mit Arbeiten von Jo Baer, Jean-Michel Basquiat, María Magdalena Campos-Pons, Lygia Clark, Don Eddy, Erró, Richard Estes, Ralph Ladell Goings, Duane Hanson, Alex Hay, Valerie Jaudon, Jasper Johns, Lady Pink, Roy Lichtenstein, Robert Longo, Lee Lozano, Piero Manzoni, Rissa, John Salt, José Toirac, Andy Warhol und Peter Young
Ausstellung 28.06. - 18.10.2026
Anfänger – als hätten wir noch alles zu lernen
Dieser Raum ist die Antwort auf eine Frage, die von der neuen Direktorin während ihrer eigenen ersten Begegnung mit der Sammlung allen Mitarbeitenden des Ludwig Forums gestellt wurde: „Welche Werke aus unserer Sammlung sprechen besonders zu Ihnen, welche gar nicht?“ Die hier gezeigten Arbeiten wurden von den Mitarbeitenden des Ludwig Forums ausgewählt.
Ausstellung 28.06. - 18.10.2026
Body Matters. Körperlichkeit in der Videokunst der 1970er Jahre
Die 1970er Jahre gelten als Pionierphase der Videokunst, in der Künstler*innen mit Video- und Filmkameras experimentierten und sich bewusst von etablierten Kunstformen sowie dem Fernsehen abgrenzten. Body Matters präsentiert zehn Arbeiten, die sich auf unterschiedliche Weise mit Körperlichkeit befassen.
Mit Arbeiten von Marina Abramović und Ulay, John Baldessari, Ron Hays, Joan Jonas, Hakudō Kobayashi, Robert Morris, Bruce Nauman, Jacques-Louis Nyst, Ulrike Rosenbach
Ausstellung 17.03. - 15.11.2026
Kunstwerke aus der Station (2 Bilder)
Stationen in der Nähe:
7 Atelier 21 450m (7min)
10 Atelierhaus Aachen 550m (8min)
13 Bunker of Art 650m (10min)
43 | Suermondt-Ludwig-Museum | |

| Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen, 02414798030
www.suermondt-ludwig-museum.de
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Linie 2, 4, 5, 12, 15, 22, 23, 25, 35, 36, 45, 47, 55, 65, 66, 73, 125, 135, 173, SB66 (Kaiserplatz); Linie 3A, 3B, 13A, 13B (Augustastraße/Suermondt-Ludwig-Museum)
Das Suermondt-Ludwig-Museum ist der „Salon“ der Aachener. Im prachtvollen Stadtpalais an der Wilhelmstraße wird die städtische Sammlung über drei Etagen präsentiert. Die Kunst- und Wunderkammer bietet einen Einblick in historische Sammlungspräsentationen mit kuriosen Objekten vom Krokodil bis zur ägyptischen Mumie. Herausragend ist die mittelalterliche Skulpturensammlung, sowie die deutsche und niederländische Tafelmalerei der Spätgotik, ergänzt durch holländische Meister der Barockzeit. Malerei und Skulptur des 19. und 20. Jahrhunderts mit Größen des Impressionismus und Expressionismus und der abstrakten Moderne werden ergänzt durch eine exquisite Sammlung moderner Glasmalerei. Neben der Sammlung ist derzeit eine temporäre Rauminstallation von Tim Berresheim zu sehen.
Veranstaltungen:
Sa. 26.09. 15:00 – 16:00 Uhr Öffentliche Führung "Kunst vom Keller bis zum Dach: Highlights der Sammlung" mit Michaela Giesen
So. 27.09. 12:00 – 13:00 Uhr Öffentliche Führung „Die Villa Cassalette - vom Wohnpalast zum Kunstpalast“ mit Julia-Anna Preisler
Kunstwerke aus der Station (5 Bilder)
Stationen in der Nähe:
39 Raum für Kultur 350m (5min)
28 Institut français Aachen 400m (6min)
24 Galerie Freitag 18.30 500m (8min)
Hinweis: Der wegen seiner Kürze genutzte Begriff "Künstler" umfasst selbstverständlich Künstlerinnen und Künstler.
Die mit dem Symbol
gekennzeichneten Stationen sind nach Angabe der Stationen behindertengerecht.
