Teilnehmer*innen und Programm 2026Stationen mit Abendprogramm
Die blau hinterlegten Stationen haben am Samstag bis 22 Uhr geöffnet.
Stationen mit Nachtprogramm | Alle StationenDiese Stationen haben Samstag sogar bis 22 Uhr geöffnet. Alle Stationen anzeigen.
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i | Zentrale Vernissage und Infopoint | |

Aula Carolina, Pontstr. 7-9, 52062 Aachen
www.aachenerkunstroute.de
·
Linie 4 (Judengasse/Markt);
Linie 1, 4, 7, 17, 27, 33, 37, 41, 43, 43E, 47, 73, … (Minoritenstraße)
Auch in der Zentralausstellung 1 SPEKTRUM vertreten
idealer Startpunkt
Es ist immer ein besonderer Abend: Zur Kunstroute veranstalten wir die zentrale Vernissage am Freitag vor dem Kunstwochenende in der zentralen Ausstellung SPEKTRUM*25 in der Aula Carolina.
Der Informationsstand ist das der beste Ort, einen Überblick über die große Aachener Kunstroute zu erhalten und die eigene Route zu planen.
Stationen in der Nähe:
1 SPEKTRUM*26 0m (0min)
28 Institut français Aachen 20m (0min)
31 Kulturwerk Aachen e.V. 50m (0min)
4 Anthologia 170m (2min)
1 | SPEKTRUM*26 | |

Ausstellungsort: Aula Carolina, Pontstr. 7-9, 52062 Aachen
www.aachenerkunstroute.de
·
Linie 4 (Judengasse/Markt);
Linie 1, 4, 7, 17, 27, 33, 37, 41, 43, 43E, 47, 73, … (Minoritenstraße)
Auch in der Zentralausstellung 1 SPEKTRUM vertreten
Vorschaupräsentation
SPEKTRUM*25
Zentralausstellung in der Aula Carolina. Ein Querschnitt aller Stationen, um dem Besucher einen Überblick über die Kunstroute zu geben. Wer sich inspirieren lassen möchte, kommt in die Aula Carolina und wählt danach seine Lieblingsroute aus.
Arbeiten aus den Stationen: AIXART, Art for Earth and Soul, Atelier 21, Ateliergemeinschaft Halle 1, BBK Aachen/Euregio, Café Vers, Die Zelle, Fotografische Vereinigung, Galerie Haus Neu-Lemiers, Internationales Zeitungsmuseum, LOGOI und Produzentengalerie viti.
Veranstaltungen:
Fr. 25.09. 20:00 – 22:00 Uhr
Eröffnungsvernissage
Zentrale Vernissage und Eröffnung der Aachener Kunstroute
Stationen in der Nähe:
0 Zentrale Vernissage und Infopoint 0m (0min)
26 Galerie Ramrath 20m (0min)
29 Internationales Zeitungsmuseum 50m (0min)
3 AIXART 170m (2min)
6 | Artikel 5 Produzentengalerie | |

Bahnhofstr. 33, 52064 Aachen, 0178-7617852 · www.artikel-5.com
·
Linie 1, 11, 14, 21, 44, 51 & SB63 (Hauptbahnhof)
Titel - Thesen - Turbulenzen
Das Artikel 5 – Team mit Tanja Elmazovic, Doro Flatau, Anett Hoffmann, Gabriele Prill, Peter J.M. Schneider, Ela Schwartz
lädt ein zu einem turbulenten Kunst-Spektakulum mit den Gastkünstlern Heinz Birnbaum (Belgien), Heike Denny (Düsseldorf), Dagmar vom Grafen-Connolly (Belgien), Nathalie Odekoven (Belgien), Andrea Sparka (Essen) und Hans-Jürgen Stöffker (Düsseldorf) ein.
Die Künstler sind anwesend.
Ausstellung vom 13.9. bis 4.10.26
Vernissage am 13.9. 15 Uhr
Veranstaltungen:
Sa. 26.09. 12:00 Uhr visuelles Klangerlebnis von Nathalie Oedekoven
Sa. 26.09. 14:00 Uhr visuelles Klangerlebnis von Nathalie Oedekoven
Sa. 26.09. 16:00 Uhr visuelles Klangerlebnis von Nathalie Oedekoven
So. 27.09. 12:00 Uhr visuelles Klangerlebnis von Nathalie Oedekoven
So. 27.09. 14:00 Uhr visuelles Klangerlebnis von Nathalie Oedekoven
So. 27.09. 16:00 Uhr visuelles Klangerlebnis von Nathalie Oedekoven
Kunstwerke aus der Station (12 Bilder)
Stationen in der Nähe:
39 Raum für Kultur 350m (5min)
9 Ateliergemeinschaft Halle 1 600m (9min)
10 | Atelierhaus Aachen | |

| Talstr. 2 / Depot, 52068 Aachen, 0241 874527, Google-Maps
www.atelierhausaachen.de
·
Linien 1, 11, 21, 52, 220 (Blücherplatz) und Linien 2, 5, 12, 15, 22, 23, 25, 47, 66, 73 (Scheibenstraße)
ALLE WOLLEN ES SCHÖN HABEN
Ist Gefälligkeit und schöne Form nur Gegenentwurf zur Krise? Wo liegt der Kipppunkt, wenn durch fluide Sehgewohnheiten Reduzierung und Fragmentierung zunehmen?
Linien durchziehen den Saal als offene Strukturen und metaphorische Netze, als Dichtigkeiten ohne Raster, als Körper und Zeichen, als Abstraktionsgradmesser, als Wegnahmegewinn, als wirksame Materialien, als gestörte Perfektion, als Momentaufnahme.
Haptisch, beglückend, barock und monochrom begegnen sich die Künstlerinnen Janice Orth und Hella Frowein-Hagenah mit Ihren Werken und nutzen die SAALZEIT für Veränderungen und Annäherung.
Ausstellung vom 13.09. – bis 11.10.2026
BACKSTAGE
Der beliebte Blick hinter die Kulissen: Die Künstlerinnen und Künstler des Atelierhauses laden in ihre Ateliers ein:
Robert Arenz, Christiane Crewett-Bauser, Steve Busch, Bernward Frank, Hella Frowein-Hagenah, Petra Geiser, Nina Katharina Ginschor, Roland Hermanns, Maren Hoch, Klaus Kaufmann, Marjam König, Nina Markes + Gastkünstler: André Houben, Janice Orth, Monika Radhoff-Troll, TARA Tanja Rauschtenberger, Monica Reschka, Dorothee Schmidt, Ela Schwartz + Gastkünstlerin Anett Hoffmann, Barbara Schulte Zurhausen, Dirk Tölke, Wolfgang in der Wiesche, Achim F. Willems + Gastkünstler Yves Sachot, Andrea Zang
#flurbegegnung
Die KünstlerInnen des 1.OG zeigen im Flur zu ihren Ateliers Werke unter dem Titel HALT. Aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang gelöst, verlieren Griffe und Henkel ihre praktische Funktion und lenken den Blick auf Beziehungen, Erinnerungen, Routinen, Überzeugungen und Körpererfahrung, werden Stellvertreter für existenzielle Fragen.
Veranstaltungen:
Sa. 26.09. 11:00 – 18:00 Uhr Aha Café: Kaffee und Kuchen
Sa. 26.09. 13:00 Uhr Führung durch die Ausstellung
So. 27.09. 11:00 – 18:00 Uhr Aha Café: Kaffee und Kuchen
So. 27.09. 13:00 Uhr Führung durch die Ausstellung
Materialien: EInladung
Stationen in der Nähe:
13 Bunker of Art 170m (2min)
17 Die Zelle 550m (8min)
36 Ludwig Forum 550m (8min)
13 | Bunker of Art | |

Scheibenstr. 34, 52070 Aachen, 015752754830 Google-Maps
www.instagram.com/the.base.ev und www.filmfestaachen.com/
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Linie 22, 12, 25, 55, 45, 73, … (Scheibenstraße)
Expiring: Things That Lost Meaning
Ex • pire • ring
Zu verfallen bedeutet, außer Gebrauch zu geraten, den Zugang zu etwas einst Begehrtem zu verlieren. Was verfällt, ist früher oder später nur noch für die Tonne. Ein leeres Objekt, von seiner ursprünglichen Bedeutung befreit, Perversion lauert, bloße Platzhalter. Abonnements, Tokens, Stellenanzeigen, Festnetztelefone oder altes Kinderspielzeug erinnern uns täglich daran, dass Kontext zeitlich begrenzt ist. Dieses normative Unbehagen macht „Expiring“ zum Ausgangspunkt unserer Ausstellung. Wir zeigen Objekte ohne Bezug zu uns, die nur noch als Ding an sich fortbestehen – Dinge, die ihre Bedeutung verloren haben.
Ex • pire • ring
To expire means to fall out of use, to inherit a loss of access to what was once desired. Something that is expiring is commonly only for the trash – eventually. An empty object liberated from its meaning, lurking perversion, a placeholder. Subscriptions, browser tokens, job offers, stationary phones, or old childhood toys exist as our daily reminder that context is time-framed. It is this normative uneasiness that makes this mouldy term the focus of our exhibition. We showcase the art of things with supposedly no relation to us anymore, existing as a nucleus by themselves; things that have lost their meaning.
Arbeiten von verschiedenen Künstler*innen, die teilweise anwesend sind.
Ausstellung vom 23.9. bis 27.9.
23-24.09.26 Mi-Do: 18-21 Uhr
25.09.26 Freitag: 18-22 Uhr
26.09.26 Sa: 11-22 Uhr
27.09.26 So: 11-20 Uhr
Vernissage am Donnerstag, dem 24.9. um 17 Uhr
Veranstaltungen:
So. 27.09. 17:00 Uhr Finissage
Kunstwerke aus der Station (1 Bild)
Stationen in der Nähe:
10 Atelierhaus Aachen 170m (2min)
17 Die Zelle 450m (7min)
7 Atelier 21 450m (7min)
36 Ludwig Forum 650m (10min)
15 | Centre Charlemagne | |

| Katschhof 1, 52062 Aachen, Google-Maps
www.centre-charlemagne.eu
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alle Linien (Haltestelle Elisenbrunnen, von dort aus ca. 6 Minuten Fußweg)
Geschichte Aachens – Stadt Karls des Großen
In der Dauerausstellung des Centre Charlemagne lernen Sie die bedeutendsten Aachener Figuren, Ereignisse und Geschichten kennen.
Sie erfahren etwas über die „Frühe Besiedlung“ (5. Jt. v. Chr. – 7. Jh. n. Chr.), vor allem über das römische Aachen. Die Abteilungen „Pfalz und Marienkirche Karls des Großen“ (8. – 9. Jh.) und die „Stadt der Krönungen“ (10. – 16. Jh.) geben Einblicke in die mittelalterliche Zeit. „Die barocke Bäderstadt“ (17. – 18. Jh.) und „Aufbruch in die Moderne“ (19. Jh.) zeigen Aachen als mondänen Kurort, in dem adlige Gäste und Berühmtheiten Zerstreuung suchten, und die aufstrebende Industriestadt. „Von der Frontstadt zur Europastadt“ (20. – 21. Jh.) thematisiert die Zeit in und nach den großen Kriegen des 20. Jahrhunderts bis hin zu Aachen als Stadt der europäischen Versöhnung und Entwicklung, in der jedes Jahr der Karlspreis an bedeutende Europäer verliehen wird.
Die abschließende Medienstation „Aachen heute“ spürt in zahlreichen Interviews den Meinungen der Aachener über „ihre Stadt“ nach und zeigt Aachen als lebendige und vielfältige Europastadt.
Insgesamt helfen mehr als 20 interaktive Medienstationen bei der Erschließung der Ausstellung und ihrer einzelnen Abteilungen.
Wechselausstellung
"2,5 km - die Jülicher Straße" zur Industrie- und Sozialgeschichte in Aachen-Nord.
Stationen in der Nähe:
3 AIXART 120m (1min)
41 SCHMUCKKUNST 130m (2min)
16 Couven Museum 150m (2min)
1 SPEKTRUM*26 220m (3min)
26 Galerie Ramrath 220m (3min)
17 | Die Zelle | |

| Rudolfstr. 73, 52070 Aachen, 0170-4128990
www.kai-savelsberg.de
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Linie 2, 22, 25, 45, SB20 Scheibenstr.)
Auch in der Zentralausstellung 1 SPEKTRUM vertreten
„Das andere Zuhause“ & „Lichtschutzfaktor 100“
Mavi Garcia und Kai Savelsberg zeigen in ihrem Atelier, das zur Kunstroute wieder in DIE ZELLE verwandelt wird, zwei parallele Ausstellungen.
Mavi Garcia zeigt die Ausstellung „Lichtschutzfaktor 100“, Kai Savelsberg die neue Bilderreihe „Das andere Zuhause“.
Kai Savelsberg: Malerei | Mavi Garcia: Fotografie
Die Künstler sind anwesend.
Stationen in der Nähe:
21 Galerie AixOtto36 300m (4min)
13 Bunker of Art 450m (7min)
43 Suermondt-Ludwig-Museum 500m (8min)
32 | Kunsthaus NRW Kornelimünster | |

Abteigarten 6, 52076 Aachen, 02408 6492
www.kunsthaus.nrw
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Linie 35, 55 Richtung Stolberg
Klassenverhältnisse – die zweite Staffel. Kunstlehre von 1946 bis 2026
Nach dem ersten Teil »Klassenverhältnisse. Lehrende, Lernende, Künstler:innen« führt das Kunsthaus NRW das Ausstellungsprojekt 2026 mit neuen Kunstwerken und Schwerpunkten fort.
»Klassenverhältnisse – die zweite Staffel« erkundet den Kosmos Kunsthochschule anhand von rund 130 Werken aus der eigenen Sammlung sowie ausgewählter Leihgaben aus der Akademie-Galerie der Kunstakademie Düsseldorf. Die neue Ausstellung nimmt die klassischen Kunstgattungen zum roten Faden: Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Kunst auf Papier, Druckgrafik, Film, Video, Performance sowie all die Mischformen zeitgenössischer Kunstproduktion. Neben Fragen der handwerklichen Ausbildung treten Aspekte, die schwieriger zu fassen sind: Wie vermittelt sich so etwas wie Haltung, konzeptuelles Denken, oder gar – man denke an Sigmar Polke – Humor?
Der Rundgang beleuchtet die Kunstgattungen ebenso wie die historischen Entwicklungen seit der Wiedereröffnung der Düsseldorfer Akademie 1946. In der Spannung zwischen alten Professoren, jungen Studierenden und engagierten Künstler:innen rekonstruiert sie Genealogien von Lehrenden, die einmal Studierende von Lehrenden waren, die ihrerseits Lehrer hatten.
Arbeiten von Jan Albers, Silke Albrecht, Ulrike Arnold, Banz & Bowinkel, Heike Kati Barath, Maximiliane Baumgartner, Tim Berresheim, Alexandra Bircken, Sabine Boehl, Axel Braun, Felix Breidenbach, Andreas Breunig, Raphael Brund, Julia Bünnagel, Heinrich Campendonk, Peter Causemann, Louisa Clement, Eli Cortiñas, Tony Cragg, Catherina Cramer, Natalie Czech, Paul Czerlitzki, Björn Dahlem, Danica Dakić, Frauke Dannert, Katja Davar, Michael Dekker, Thomas Demand, Jan Dibbets, Thea Djordjadze, Tatjana Doll, Rike Droescher, Dan Dryer, Udo Dziersk, Bogomir Ecker, Carolin Eidner, Robert Elfgen, Ayşe Erkmen, Jan Paul Evers, Angela Fette, Andreas Fischer, Alexander Föllenz, Claus Föttinger, Christian Forsen, Christian Freudenberger, Sebastian Freytag, Pia Fries, Katharina Fritsch, Sabrina Fritsch, Albrecht Fuchs, Isabella Fürnkäs, Isa Genzken, Ludger Gerdes, Ina Gerken, Martin Gerwers, Clemens Botho Goldbach, Dominique Gonzalez-Foerster, Nicholas Grafia, Alex Grein, Camillo Grewe, Katharina Grosse, Günter Grote, Gesine Grundmann, Julia Gruner, Thomas Grünfeld, Andreas Gursky, Lukas Heerich, Fabian Heitzhausen, Paul Hempt, Georg Herold, Katharina Hinsberg, Gerhard Hoehme, Benjamin-Novalis Hofmann, Franka Hörnschemeyer, Benjamin Houlihan, Thomas Huber, Uschi Huber, Hannah Hummel, Alfonso Hüppi, Hans Paul Isenrath, Magdalena Jetelová, Anna K.E., Klara Kayser, Yury Kharchenko, Hubert Kiecol, Martin Kippenberger, Stefanie Klingemann, Karin Kneffel, Seb Koberstädt, KONSORTIUM, Jens Kothe, Gereon Krebber, Norbert Kricke, Dieter Krieg, Milan Kunc, Sarah Kürten, Kyoung-Jae Cho, Matthias Lahme, Maik Löbbert, Tim Löhde, Vera Lossau, Markus Lüpertz, August Macke, Agata Madejska, Wasa Marjanov, Bettina Marx, Ewald Mataré, Christian Megert, Franziska Megert, Florian Meisenberg, Gerhard Merz, Ulrike Möschel, Wilhelm Mundt, Ansgar Nierhoff, Philippe Nilles, Hannes Norberg, Albert Oehlen, Markus Oehlen, Michael van Ofen, Walter Ophey, Otto Pankok, Martin Pfeifle, Sigmar Polke, Lorenzo Pompa, Anys Reimann, Thomas Rentmeister, Gerhard Richter, Sebastian Riemer, Klaus Rinke, Alexander Romey, Thomas Ruff, Lex Rütten & Jana Kerima Stolzer, Leunora Salihu, Judith Samen, Heiko Schäfer, Morgaine Schäfer, Evamaria Schaller, Jan Scharrelmann, Hedda Schattanik, Silke Schatz, Agnes Scherer & Paul DD Smith, Peter Schlegel, Klaus Schmitt, Gregor Schneider, Berit Schneidereit, Ludwig Gabriel Schrieber, Jana Schroeder, Nicola Schrudde, Andreas Schulze, Ulrike Schulze, Thomas Schütte, Fritz Schwegler, Fari Shams, Lucia Sotnikova, Juergen Staack, Katharina Stadler, Pia Stadtbäumer, Junior Toscanelli, Rosemarie Trockel, Günther Uecker, Timm Ulrichs, Paloma Varga Weisz, Georg Veith, Thomas Virnich, Anna Vogel, Cornelius Völker, Corinne Wasmuht, Susanne Weirich & Robert Bramkamp, Christopher Williams, Franziska Windisch, Alex Wissel & Jan Bonny, Johannes Wohnseifer, Thomas Wrede u.a.
Ausstellung vom 10.5. bis 27.9.
Veranstaltungen:
So. 27.09. 15:00 Uhr Sonntagsführung
Kunstwerke aus der Station (1 Bild)
Materialien: KNRW PM klassenII AUSDRUCK
Stationen in der Nähe:
18 dreieck.triangle.driehoek e.V. 7400m (118min)
37 Produzentengalerie BB 7500m (120min)
30 Keramik-Kunst Barbara Reiter 7700m (123min)
38 Produzentengalerie viti 8000m (128min)
34 | Kunstwerkstatt |

| Glashalle, Annastraße 14-16, 52062 Aachen, 0241 9677263 ·
www.kunstwerkstatt-ac.de
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Linie 11, 14, 24, 35, 45, 5, 55, SB20, SB63 (Hans-Stercken-Platz)
Auch in der Zentralausstellung 1 SPEKTRUM vertreten
BEWEGUNG
Nichts steht still. Der Schritt vor die Tür, der Strich auf dem Papier, die Meinung, die kippt - Bewegung ist Voraussetzung und Ergebnis zugleich. Elf Künstler:innen der KUNSTWERKSTATT nehmen den Begriff beim Wort und beim Widerspruch. Sie zeigen Bewegung als Haltung, als Geste und als Protest, als Linie, die läuft, und als Blick, der wandert. Mittendrin: Käpten Nobbi. Wer den Namen kennt, weiß: Hier wird nicht abgewartet. Hier wird Kurs genommen. Grenzen setzt niemand - außer den eigenen Möglichkeiten. Und genau diese werden verschoben.
Arbeiten von: Mahir Akpunar, Ozan Aktas, Michelle Arnold, Marco Dormanns, Lisa Goller, Fredo Leismann, Tosh Maurer, Lars Otten, Elisabeth Paulus, Annika Sachtleben, Elke Schubert. Gastkünstler: Käpten Nobbi (Paul Sous)
Die Künstler*innen sind gelegentlich anwesend.
Kunstwerke aus der Station (2 Bilder)
Stationen in der Nähe:
29 Internationales Zeitungsmuseum 30m (0min)
22 Galerie am Dom 30m (0min)
43 Suermondt-Ludwig-Museum 160m (2min)
35 LOGOI 350m (5min)
Hinweis: Der wegen seiner Kürze genutzte Begriff "Künstler" umfasst selbstverständlich Künstlerinnen und Künstler.
Die mit dem Symbol
gekennzeichneten Stationen sind nach Angabe der Stationen behindertengerecht.
